sheramami Fotostream auf Flickr.
Kreta 2011
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Kreta 2011
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Nachdem wir heute bereits seit 2 Wochen auf unserer Lieblingsinsel weilen, endlich die ersten Grüße von hier:
Aussicht auf Chora Sfakion aus dem Hotel Notos Suites
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Wieder ein sonniger Morgen mit strahlendblauem Himmel!
Djamila kann nach unserem Frühstück auf der Terrasse noch einen wirklich schönen Vormittag mit uns genießen. Kurz nach dem Mittagessen starten wir dann Richtung Flughafen Palma.
Wir sind schneller als erwartet dort, und stellen uns gemeinsam in die kurze Warteschlange am Checkin. Sheherazade ist verwirrt und mault immerzu. Ihre Schwester soll nicht abreisen. Wir erzählen ihr, dass Djamila nur ihren Koffer zur Reparatur abgibt. Vorerst ist sie nach dieser Erklärung ruhig und fragt die anderen Abreisenden, ob sie auch ihre beschädigten Gepäckteile abgeben wollen. Zum Glück reagieren die lieben Leute, wie gewünscht, nach ein paar leisen Hinweisen von uns, und Shera ist zufrieden.
Die Zeit der Abreise ist da! Shera geht die letzten Meter nicht mehr mit; setzt sich einfach auf die Erde und verweigert jeden weiteren Schritt. Sie ist zum Glück in Sichtweite, als wir Djamila verabschieden und sie bald darauf ein letztes Mal winkt, bevor sie ihren Flugsteig aufsucht.
Wir lesen Shera auf, die nach ihrer Schwester fragt. Wieder bleibt mir nur eine Lüge übrig: Djamila kommt mit dem Bus später zum Hotel. So können wir ohne Schreianfall seitens Shera den Flughafen verlassen.
Wir steuern Can Picafort an, um dort noch einen kleinen Spaziergang am Strand vorzunehmen und einen Imbiss einzunehmen.
Ich beobachte den Himmel; der Flughafen ist ganz in der Nähe. Viele Maschinen steigen ständig auf, aber nicht alle lassen sich erkennen.
Mein Mädels ist mit leichter Verspätung gestartet, wie ich später erfahre.
Wir fahren zurück zum Hotel, kaufen noch kurz ein und nach einem Abendessen, Djamilas Anruf nach ihrer Landung und wohlbehaltenen Ankunft daheim, sowie Sheras privater Minidisco mit Oma und mir im Zimmer beenden wir den Tag.
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So durfte das Wetter gerne bleiben!

Aber der Außenpool war mir persönlich doch etwas zu kalt!

Meine beiden Damen wagten es aber doch für einen kleine Weile.

Der Kinderpool hatte es vor allem Sheherazade angetan.

Am Nachmittag ging es an den Strand.

Kunstwerk aus Sand

Dann wurde schnell eingekauft.

Spätnachmittag am Pool

Abendessen im nahen Restaurant

Ausflug ins Dorf (Name wird noch eingetragen)
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Da es morgens leider regnete wurde das Hallenbad in Anspruch genommen:

Hier hätten auch ein paar Grad weniger gereicht!

Inzwischen hatten sich die Wolken etwas verzogen und wir machten uns auf…..

……in die nahe gelegene Altstadt von Alcudia

Rathaus

Stadtmauer

Jetzt gibt es was zu futtern!

Shera kauft sich ein Kleid
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Was für ein Erwachen! Ein strahlend blauer Himmel begrüßte uns! Schnell habe ich mich aufgemacht, um unsere Frühstücksleckereien zu besorgen. Nein, erst bin ich zum Strand gelaufen, um ihn einen Moment in der morgendlichen Stille zu genießen.

Auf unserer großzügigen Terasse genossen wir im Sonnenschein unser Frühstück, und bis zum frühen Nachmittag lagen wir im Garten und streiften den restlichen Reisestress vom Vortag ab.

Fauler Vormittag
Später wollte ich dann unseren Mietwagen abholen; die Station befand sich ca. 5 km entfernt vom Hotel. Ich freute mich auf einen sonnigen Spaziergang. Die Kinder hatten keine Lust, aber meine Mutter wollte mich begleiten.

So machten wir uns 2 Stunden vor dem Übergabezeitpunkt auf den Weg zum Autovermieter. Wir ließen uns Zeit, da die geschätzten 5 km wohl locker zu schaffen gewesen wären.
Ab und zu erkundigte ich mich nach der Straße, in der sich „Cardelmar“ laut googleearth befinden sollte, jedoch war diese keinem bekannt. Auch andere Mietwagenverleiher hoben ahnungslos die Achsel. Also weiter mit uns; wir hatten ja noch so viel Zeit.
An einer Ecke einer „namenlosen“ Straße befand sich eine Filiale von Europecar, jedoch war dieses Büro nicht besetzt. Wir marschierten weiter, bis sich ein Waldstück vor uns auftat, von dem ich wußte, daß es bereits zur nächsten Ortschaft gehörte.
Meine liebe Mutter hatte zwischenzeitlich desöfteren innegehalten, und gab dann nach etlicher Abwehr zu, dass einer ihrer Füße beträchtlich schmerzte.
Kein Wunder!
Sie wollte ja unbedingt mit ihren Pumps laufen. Es hatten sich 2 ordentliche Blasen gebildet, und so machte ihr jeder weitere Schritt schwer zu schaffen.
Wir steuerten das nächste Hotel an und fuhren mit dem Taxi, die inzwischen erreichten 7 km, zurück zum Hotel. Dort ließ ich das Büro von der Rezeption aus anrufen und nach einer weiteren halben Stunde holte mich ein Angestellter ab.
Er nahm mich mit zu der von uns bereits entdeckten Filiale von Europecar, die inzwischen besetzt war, und mir wurde gesagt, dass man extra einen kleinen Zettel an der Tür angebracht hätte. Dort war zu lesen, dass an den Osterfeiertagen das Büro nur eine Stunde täglich geöffnet habe. Der Name meiner gebuchten Mietwagenfirma „Cardelmar“ war allerdings nirgendwo erwähnt.
Vielleicht hätte man mich ja mal benachrichtigen können?
Folgend wurde mir dann mitgeteilt, dass das von mir gewünschte Fahrzeug nicht verfügbar sei, und es wurde ein Ersatz angeboten.
Etwas verärgert ließ ich mir den Wagen zeigen, währenddessen mir erklärt wurde, dass ich nun zum gleichen Preis mit diesem Auto, welches um 2 Fahrzeugklassen höher lag, besser bedient sei.
Ok,…………..ich war gnädig, und willigte ein!
Stolz präsentierte ich meinen Damen am Hotel unseren künftigen fahrbaren Untersatz und ab ging es zur 1. kurzen Probefahrt zum Abendessen in eines der zahlreichen Restaurants, etwas außerhalb von Alcudia.
Anschließend wieder daheim, vollzog Sheherazade ihre eigene kleine Minidiscoshow im Zimmer, und kurze Zeit später lagen wir in unseren Betten.
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Pünktlich ging es vom Flughafen Köln aus los. Nach guten 2 Stunden landeten wir im Morgengrauen auf Mallorca. 
Flughafen Palma
Dort hieß es erstmal „warten“ für uns. Der Zubringerbus brauchte noch einige Passagiere aus der nächsten Maschine. Wir labten uns also an unseren Broten und hartgekochten Eiern, die ich vorsorglich noch schnell daheim eingepackt hatte.
Endlich ging es los mit dem Bus Richtung Alcudia. Ein Blick Richtung Himmel versprach nicht gerade das beste Wetter. Aber das konnte ja noch werden!

Eingang Hotel Viva Tropic
Im Hotel angekommen erfuhren wir, dass trotz Buchung kein behindertengerechtes Zimmer reserviert war. Stattdessen wurde uns nun ein Appartement einer höheren Kategorie mit Poolblick und eigenem Garten ohne Aufpreis angeboten.
Aufgrund unserer frühen Ankunft war jedoch noch kein Einzug möglich. Man versprach uns, dass wir in spätestens einer Stunde unser Domizil beziehen könnten.
Es wurden 3 Stunden! Fix und fertig nach dem Nachtflug war dies recht unangenehm. Sheherazade und meine Mutter hatten wenigstens einige Stunden Schlaf hinter sich, Djamila und ich jedoch konnten nach der durchwachten Nacht kaum die Augen offenhalten.
Inzwischen hatte sich der Himmel komplett zugezogen, und dann peischte ein eiskalter Regen herab. Hatte sich alles gegen uns verschworen?
Nachdem wir endlich unser Appartment bezogen hatten, unser Gepäck verstaut und Shera, Djamila sowie Oma das erste Nickerchen genießen durften, klärte sich der Himmel auf.
Nichts wie raus und ab in den Ort! Der Hafen von Alcudia rief nach uns. Minute um Minute verzogen sich die Wolken fast vollständig, und wir fühlten uns vollends für den anstrengenden Morgen entschädigt.
Port d‘Alcudia
Es wurde ein schöner, jedoch kurzer Spaziergang, mit einer abschließenden Einkehr in einem der Standrestaurant zu einem Imbiss. Sheherazade hat einfach keine Geduld und auch nicht die Kraft lange zu laufen.
Im Hotel wollte sie jedoch unbedingt zur Minidisco. Also schnell heim, umziehen und nix wie hin. Wir erlebten gerade noch den Schluß, jedoch anschließen noch ein nettes Programm mit einem „Robby Williams“ Imitator. Shera war total begeistert, saß kaum auf ihrem Platz, sondern tanzte und klatschte voller Vergnügen.
Abendshow mit Robby Williams Imitator im Hotel Viva Tropic
Erschöpft und zufrieden fielen wir nach der Veranstaltung in unsere Betten.
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Vielleicht erwartet uns dort ein wenig mehr Sonne!
Jetzt werden erstmal die Koffer gepackt……
………und bald schon wird die Insel erkundet!
Meinen Besuchern wünsche ich allen
„Frohe Ostern!“
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Vor genau 100 Jahren kamen bei einem Zugunglück in Köln Mülheim 22 Soldaten ums Leben. Zu den genauen Umständen ist verhältnismäßig wenig bekannt. Karin Schumacher, unser heutiger Studiogast, recherchiert seit Jahren zu diesem Thema. Im Studio berichtet sie Michael Schwan von ihren Erkenntnissen.
Hier die Sendung des heutigen Tages: http://koeln.center.tv/cms/index.php?id=510
Karin mit Michael Schwan im Studio von Center.TV

22 Luftballons für 22 Soldaten an der Unglücksstelle von 1910 / Karlsbergstr. Köln Mülheim

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